Das lateinische Wort "levis" bedeutet "leicht".
Beim Levitieren (sinngemäss: leicht machen) werden dem Wasser seine ursprünglichen Struktur- und Bewegungseigenschaften zurückgegeben.
Zu diesem Zweck wird Trinkwasser in einem speziell gestalteten Edelstahlbehälter extrem beschleunigt in eine besondere Strömungsbahn gelenkt, um anschliessend durch ein Innenrohr hindurch abwärts zu fallen. Dieser Bewegungsablauf wiederholt sich mehrmals. Dabei bilden sich viele kleinste Verwirbelungen (Mikrowirbel) und grössere Molekülverbände lösen sich auf (Cluster-Splitting). Auf diesem Weg erreicht das Wasser seinen Kolloidalzustand, einen Zustand feinster stofflicher Verteilung wobei sich die Kräfte innerhalb des Mediums Wasser in einem Gleichgewicht befinden.
Seine mittels Levitation erzielte vergleichsweise riesige innere Oberfläche erhöht die Bindungsbereitschaft und die Vermittlungsfähigkeit eines Wassers um ein Vielfaches. Praktisch zeigt sich dies insbesondere in der stark entgiftenden Wirkung von Levitiertem Wasser oder auch in seiner besonderen Eignung als Medium bei einer homöopathischen Behandlung.
Die Levitation ist ein physikalischer Prozess der eine starke energetische Belebung von Wasser bewirkt. Das Levitierte Wasser gibt seine Energie an die Körperflüssigkeiten weiter. Deutlich positive Veränderungen zeigen sich beispielsweise beim Blutbild und im Lymphatischen System.
Der Genuss von Levitiertem Wasser bewirkt unmittelbar ein verbessertes Allgemeinbefinden und mittelbar eine Stärkung der Lebenskraft.
Detailierte Informationen zu speziellen Wirkweisen von Levitiertem Wasser entnehmen Sie bitte der Literatur. Hinweisen möchten wir in diesem Zusammenhang auf spektralphotometrische Untersuchungen am Atominstitut der Universität Wien sowie auf Untersuchungen an der Kardiologischen Universitätsklinik Wien.
Erfinder des Verfahrens der Levitation und der Levitationsmaschine ist
Dipl. Phys. et Dipl. Ing. Wilfried Hacheney aus Detmold in Ostwestf./Lippe.

